Papierindustrie

Die Raumatmosphäre in solchen Bauten ist sehr aggressiv aufgrund hoher Feuchtigkeit, chemischer Schwebstoffe in der Luft, der Raumgeräusche sowie der Innentemperatur.


Arval beschäftigt sich schon seit Jahren mit der Entwicklung von Systemen, welche alle diese Faktoren richtig ausbalancieren können.


  • Feuchtigkeit: 
    Die relative Luftfeuchtigkeit im Gebäude kann bis zu 95% sein. Daher ist auf die Wasserdampfdurchlässigkeit und die Wasserdampfabsorption der Dämmstoffe zu achten. Die eingesetzten Dämmstoffe dürfen keinen Wasserdampf absorbieren, weil die Isolierung sonst durch Änderungen der Außentemperaturen schneller verrottet.


  • Wärmeschutz:
    Da die Raumtemperatur im Gebäude teilweise 28ºC übersteigt, ist die erforderliche Wärmedämmung so zu berechnen, dass im Winter keine Kondensation auftritt. Hohe Luftfeuchtigkeit in diesen Gebäuden macht dieses Problem noch wichtiger. 


  • Akustik: 
    Wenn die Maschinen arbeiten, übersteigt der Lärmpegel in der Halle 90 dB. Die Nachhalldauer ist auszugleichen, um den Lärmpegel im Gebäude erträglich zu halten. Lärmabsorption ist zwar erreichbar, wenn jedoch noch hohe Luftfeuchtigkeit und chemische Schwebstoffe in der Luft hinzu kommen, wird ein dafür vorgesehenes System benötigt wie z.B. Hairaquatic und Wallaquatic.


  • Chemische Korrosion:
    Wir bieten Schutzbeschichtungen gegen chemische Korrosion für Metallbleche, auch für Lochbleche.

Unser Hairaquatic-System ist die Lösung für solche Gebäude, weil die Stärke des Wärmedämmstoffs die entsprechende Wärmedämmung bereitstellt. Diese Wärmedämmung absorbiert kein Wasser.





Recycling, Abwasser- und Abfallverwertungsanlagen

Aufgrund der Entwicklung der Vorschriften bezüglich Abfallwirtschaft und ‑verwertung wurden Anlagen errichtet wie z.B. Kompostieranlagen, Abfalltrennanlagen, Müllverbrennungen, und Abwasserkläranlagen.

Diese neuen Anlagen werden immer größer und wenn sie stadtnah sind, unterliegen sie immer mehr Beschränkungen.

Die Behörden fördern Maßnahmen zur optimalen Einbindung in die Umwelt durch begrünte Dächer, so dass sich diese Gebäude harmonisch in die Landschaft fügen.

  • Schalldämmung und -absorption:
    Einwohner in der näheren Umgebung wollen keine Lärmbelästigung oder unangenehme Gerüche ertragen. In solchen Fällen werden Unannehmlichkeiten durch geschlossene Anlagen vermieden, also durch Schalldämmung. Wiederaufbereitungsanlagen können so großen Lärm erzeugen, dass das Thema Schallabsorption zum Tragen kommt.


  • Wärmeschutz:
    Kompostieranlagen brauchen wärmegedämmte Gebäude, um das Verfahren temperaturmäßig regeln zu können.



Powered by aware